3D-Druck Kostenrechner: Kosten, Verkaufspreis & Lager verwalten

Mit diesem kostenlosen 3D-Druck Kostenrechner kannst du schnell berechnen, was ein gedrucktes Teil wirklich kostet und welchen Verkaufspreis du ansetzen könntest. Berücksichtigt werden Materialkosten, Stromkosten, Druckzeit, Arbeitszeit, Verschleiß, Fehldruckrisiko, Verpackung, Plattformgebühren und ein möglicher Gewinnaufschlag.

3D-Druck Kostenrechner & Lagerverwaltung mit Export/Import

3D-Druck Kostenrechner & Lagerverwaltung

Berechne schnell die Kosten und einen möglichen Verkaufspreis für deinen 3D-Druck. Bei Bedarf kannst du Druckprojekte speichern, Filamente verwalten, Drucke buchen und Verkäufe auswerten.

Hinweis zur Speicherung: Deine Projekte, Filamente, Lagerbestände und Verkäufe werden nur lokal in deinem Browser gespeichert. Es werden keine Projektdaten an 3ddruck-werkstatt.de übertragen. Wenn du Browserdaten löschst oder ein anderes Gerät nutzt, sind die gespeicherten Daten dort nicht verfügbar. Mit der Backup-Funktion kannst du deine Daten zusätzlich als Datei sichern und später wieder importieren.

Einfach Druckkosten einmalig berechnen

Trage die Werte aus deinem Slicer ein und berechne sofort Kosten, Preisvorschlag und Gewinn pro Stück.

Ergebnis

Gib deine Werte ein und klicke auf „Kosten berechnen“.

Druckprojekt anlegen

Lege wiederkehrende Druckgegenstände als Projekt an. Die Projektdaten bleiben auch erhalten, wenn du den Gegenstand später aus dem Lager entfernst.

Projektergebnis

Gib deine Werte ein und klicke auf „Projekt berechnen“.

Projektdatenbank

Hier bleiben deine gespeicherten Projektdaten erhalten, auch wenn du ein Projekt aus dem Lager entfernst.

Projekt Material Kosten VK Gewinn/Stück Lagerstatus Aktionen
Noch kein Projekt gespeichert.

Filament dem Lager hinzufügen

Lege deine vorhandenen Filamentrollen mit Kaufpreis und Restbestand an. Beim Druckbuchen kann der Verbrauch automatisch abgezogen werden.

Gespeicherte Filamente

Filament Material Farbe Rest Preis/g Restwert Aktionen
Noch kein Filament gespeichert.

Lager einsehen

Links siehst du deine Filamente. Rechts verwaltest du Druckprojekte, buchst Drucke und trägst Verkäufe ein.

Backup & Wiederherstellung: Der vollständige JSON-Export enthält Projekte, Lagerbestand, Filamente und Verkäufe. CSV-Dateien sind zusätzlich für Excel/LibreOffice gedacht, aber nicht für eine vollständige Wiederherstellung.

Filamentlager

Filament Rest Preis/g Aktion
Noch kein Filament gespeichert.

Druckprojekte im Lager

Projekt Zahlen Druck buchen Aktionen
Noch kein Druckprojekt im Lager.

Wenn du häufiger Drucke kalkulierst oder eigene 3D-Drucke verkaufen möchtest, kannst du deine Berechnungen zusätzlich als Druckprojekt speichern, Filamente lokal verwalten, Drucke ins Lager buchen, Verkäufe erfassen und deine Daten als Backup-Datei sichern.

Das kann der 3D-Druck Kostenrechner:

  • Druckkosten und Verkaufspreis einmalig berechnen
  • Druckprojekte speichern und später wieder aufrufen
  • Filamente mit Material, Farbe, Kaufpreis und Restbestand verwalten
  • Drucke ins Lager buchen und Filamentbestand reduzieren
  • Verkäufe erfassen und Umsatz, Gewinn sowie Lagerwert auswerten
  • Projekte und Filamente als CSV exportieren
  • Vollständiges lokales Backup als JSON-Datei exportieren und importieren
3D-Druck Kostenrechner zur Berechnung von Materialkosten, Stromkosten, Druckzeit und Verkaufspreis
Mit dem 3D-Druck Kostenrechner lassen sich Druckkosten, Fehldruckrisiko und mögliche Verkaufspreise realistisch kalkulieren.

So nutzt du den 3D-Druck Kostenrechner

Der Rechner ist so aufgebaut, dass du ihn entweder ganz einfach für eine einmalige Kalkulation nutzen oder daraus eine kleine Projekt- und Lagerverwaltung für deine 3D-Drucke machen kannst.

1. Einfach Druckkosten einmalig berechnen

Wenn du nur schnell wissen möchtest, was ein einzelner Druck kostet, nutzt du den Bereich „Einfach Druckkosten einmalig berechnen“. Trage dort die Werte aus deinem Slicer ein, zum Beispiel Filamentverbrauch, Druckzeit und Materialpreis. Anschließend berechnet das Tool die ungefähren Gesamtkosten, einen möglichen Verkaufspreis und den Gewinn pro Stück.

Diese einfache Berechnung verändert keine gespeicherten Daten. Es wird also kein Filament abgezogen und kein Lagerbestand verändert.

2. Berechnung als Druckprojekt speichern

Wenn du einen Druck häufiger kalkulieren, verkaufen oder später erneut aufrufen möchtest, kannst du die Berechnung als Druckprojekt speichern. Das ist sinnvoll für wiederkehrende Teile wie Halterungen, Organizer, Ersatzteile, Deko-Objekte oder kleine Werkstatthelfer.

Ein gespeichertes Druckprojekt enthält die wichtigsten Kalkulationsdaten wie Material, Filamentverbrauch, Druckzeit, Kosten, Verkaufspreis und Gewinn pro Stück.

3. Filament dem Lager hinzufügen

Im Bereich „Filament dem Lager hinzufügen“ kannst du vorhandene Filamentrollen eintragen. Dazu gehören zum Beispiel Material, Marke, Farbe, Kaufpreis, Startgewicht und aktueller Restbestand.

Daraus berechnet das Tool automatisch den Preis pro Gramm und den ungefähren Restwert der Rolle. So kannst du später beim Buchen eines Drucks auswählen, von welcher Rolle das verbrauchte Filament abgezogen werden soll.

4. Lager einsehen, Drucke buchen und Verkäufe erfassen

Im Bereich „Lager einsehen“ findest du links dein Filamentlager und rechts deine gespeicherten Druckprojekte im Lager. Dort kannst du neue Drucke buchen, Verkäufe eintragen und deine Bestände kontrollieren.

Wenn du einen Druck buchst, wählst du das passende Projekt, die Menge und optional eine gespeicherte Filamentrolle aus. Das Tool erhöht dann den Produktbestand und zieht den entsprechenden Filamentverbrauch vom gewählten Filament ab.

Wenn du einen Verkauf einträgst, wird der Produktbestand reduziert und die Anzahl der Verkäufe erhöht. Gleichzeitig werden Umsatz und Gewinn anhand deiner gespeicherten Kalkulation berechnet.

5. Backup exportieren und importieren

Deine Daten werden lokal in deinem Browser gespeichert. Zusätzlich kannst du im Lagerbereich ein vollständiges Backup als JSON-Datei exportieren. Dieses Backup enthält deine Projekte, Filamente, Lagerbestände und Verkäufe.

Wenn du den Browser wechselst, deine Browserdaten löschst oder die Daten auf einem anderen Gerät weiterverwenden möchtest, kannst du die Backup-Datei später wieder importieren.

Wichtig zur lokalen Speicherung: Deine Projekte, Filamente, Lagerbestände und Verkäufe werden lokal in deinem Browser gespeichert und nicht an 3ddruck-werkstatt.de übertragen. Wenn du deine Daten dauerhaft sichern möchtest, solltest du regelmäßig ein Backup exportieren und die Datei sicher auf deinem Gerät speichern.

Welche Kosten berücksichtigt der Rechner?

Der Rechner berücksichtigt nicht nur das reine Filamentgewicht, sondern auch weitere Kosten, die bei der Kalkulation von 3D-Drucken schnell vergessen werden. Dazu gehören Stromkosten, Arbeitszeit, Verschleiß, Verpackung, Fehldruckrisiko, Plattformgebühren und ein möglicher Gewinnaufschlag.

Gerade wenn du 3D-Drucke verkaufen möchtest, reicht es meist nicht aus, nur den Materialpreis zu berechnen. Ein Druck kann günstig wirken, obwohl Arbeitszeit, Fehldrucke, Nachbearbeitung und Gebühren den tatsächlichen Gewinn deutlich reduzieren.

Wann lohnt sich das Speichern als Druckprojekt?

Das Speichern als Druckprojekt lohnt sich immer dann, wenn du ein Teil häufiger druckst, auf Lager legst oder verkaufen möchtest. So musst du die Werte nicht jedes Mal neu eingeben und kannst später nachvollziehen, welche Kosten, Verkaufspreise und Gewinne du für dieses Projekt kalkuliert hast.

Besonders praktisch ist das für kleine Serien, Ersatzteile, Werkstatt-Gadgets, Organizer, Halterungen oder Produkte, die du über Kleinanzeigen, Etsy, Märkte oder individuelle Aufträge anbietest.

Tipps für realistische Verkaufspreise

Ein guter Verkaufspreis sollte nicht nur deine Materialkosten decken. Plane auch Arbeitszeit, Nachbearbeitung, Ausschuss, Verpackung, Plattformgebühren und einen realistischen Gewinn ein. Besonders bei funktionalen Teilen lohnt es sich außerdem, Qualität, Stabilität und Nutzen des Drucks zu berücksichtigen.

Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, findest du hier passende Ratgeber:

Druckkosten senken:

Gutes Filament, trockene Lagerung, passende Druckprofile und sinnvolle Einstellungen können Fehldrucke reduzieren und deine tatsächlichen Kosten deutlich senken. Besonders bei wiederkehrenden Projekten lohnt sich eine saubere Kalkulation.

Häufige Fragen zum 3D-Druck Kostenrechner

Kann ich den Rechner auch ohne Speichern nutzen?

Ja. Du kannst den Schnellrechner einfach für eine einmalige Kalkulation verwenden. Dabei wird nichts im Lager verändert und kein Filamentbestand abgezogen.

Wann wird Filament vom Bestand abgezogen?

Filament wird erst abgezogen, wenn du im Lager einen Druck buchst und dabei eine gespeicherte Filamentrolle auswählst. Beim reinen Berechnen oder Speichern eines Projekts wird noch kein Filament verbraucht.

Was ist der Unterschied zwischen Projektdatenbank und Lager?

Die Projektdatenbank enthält deine gespeicherten Druckprojekte mit den Kalkulationsdaten. Das Lager enthält nur die Projekte, die du aktiv als Bestand verwalten möchtest. Wenn du ein Projekt aus dem Lager entfernst, bleiben die Projektdaten weiterhin gespeichert.

Werden meine Daten an 3ddruck-werkstatt.de übertragen?

Nein. Die eingegebenen Projekte, Filamente, Lagerbestände und Verkäufe werden lokal in deinem Browser gespeichert. Zusätzlich kannst du deine Daten als Backup-Datei exportieren und selbst sichern.

Kann ich meine Daten auf ein anderes Gerät übertragen?

Ja. Exportiere dafür im Lagerbereich ein vollständiges Backup als JSON-Datei und importiere diese Datei anschließend auf dem anderen Gerät wieder im Rechner.

Ist der Rechner für den Verkauf von 3D-Drucken geeignet?

Ja. Der Rechner hilft dir dabei, Materialkosten, Druckzeit, Arbeitszeit, Risiko, Gebühren und Gewinn zu berücksichtigen. Er ersetzt aber keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung, wenn du 3D-Drucke gewerblich verkaufen möchtest.

Fazit

Der 3D-Druck Kostenrechner hilft dir dabei, Druckkosten realistischer einzuschätzen und mögliche Verkaufspreise besser zu kalkulieren. Für einfache Einzelberechnungen reicht der Schnellrechner aus. Wenn du regelmäßig druckst oder eigene 3D-Drucke verkaufen möchtest, kannst du zusätzlich Projekte speichern, Filamente verwalten, Lagerbestände pflegen, Verkäufe erfassen und deine Daten per Backup sichern.

Für alle Bambu-Nutzer kann ich zu vielen Themen auch das Bambu Wiki als geeignete Informationsquelle empfehlen.